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Spinolurus australis ist eine Drachenart aus Joschua Knüppes Projekt Dragons of the World. Diese nahen Verwandten von Aviiguana sind die einzige bekannte Drachenart, die ihre Flugfähigkeit sekundär verloren hat. Während die Flügel nicht mehr zum Fliegen geeignet sind, werden sie noch als Flossen bei der Fischjagd verwendet. Außerdem werden die Flügel in der Paarungszeit leuchtend gelb, während die Männchen lautstark um die Weibchen werben und kämpfen.

Die Jungtiere laufen bis zu einem Alter von ca. 3 - 4 Jahren und einer Größe von ca 3m, im Gegensatz zu den erwachsenen Tieren, die sich wie Pseudowyvern bewegen, ausschließlich auf den Hinterbeinen. Über 3m große Tiere stellen sich nur noch auf die Hinterbeine, um höhere Äste zu erreichen. Große, bipedale Jungtiere sind vermutlich für die Sichtungen des Kryptiden Burrunjor verantwortlich.

Juvenile spinolurus by hyrotrioskjan

Ein ca. 7 Wochen altes Jungtier.
Unteres Bild: Jüngere Küken scharen sich um ihre Mutter

Spinolurus legen nach der Paarung bis zu 10 Eier, was sehr viel ist für einen Drachen. Dies ist möglich, da sie aufgrund ihrer Flugunfähigkeit. kein Gewicht mehr einpsaren müssen. Die frisch geschlüpften Küken folgen den Eltern in den ersten Wochen, jedoch kümmern sich diese nicht um die Küken. Mit ca. 7 Wochen verlassen sie ihre Eltern und sind bis zum Alter von 2 Jahren in Gruppen unterwegs, die über ihre langen Schwänze kommunizieren, um sich vor Raubtieren zu schützen.
Spinolurus Foto

Nachtaufnahme eines S. australis

Während erwachsene Tiere nachtaktiv leben, sind Jungtiere in dieser Zeit Tag und Nacht unterwegs, um sich mit Futter zu versorgen. Dazu fressen sie wesentlich mehr Fleisch als erwachsene Tiere.

Jungtiere fallen vielen Tieren, z.B. Schlangen, Keilschwanzadlern, Dingos, Riesenwaranen und Buntwaranen zum Opfer, weshalb meist nur eines von zehn Jungen das Erwachsenenalter erreicht.

Als Überlebende der Diprotodon-Megafauna zählen sie zu den größten Tieren des australischen Kontinents. Den Großteil ihres Wasserbedarfs decken Spinolurus über ihre pflanzliche Nahrung, was sie gegenüber Trockenheit sehr resistent macht. Die Trockenzeit verschlafen diese Tiere jedoch in Gruppen in Höhlen. Auch den Großteil des Tages verbringen sie schlafend in natürlichen oder selbst gegrabenen Höhlen und Löchern.

QuellenBearbeiten

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