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Gypceros

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Gypceros.png

Der Gypceros ist einer der größten Vogelwyvern aus dem Videospiel Monster Hunter. Er greift Feinde mit seinem Gift an. Der Lichtkristall auf seiner Nase kann einen Lichtblitz erzeugen, um Feinde zu blenden.

Gypceros jagen vorwiegend in Sümpfen. Ihre gummiartige Haut schützt sie vor Stromschlägen, weshalb Schockfallen wirkungslos sind. Sie ermöglicht es auch, dass der Gypceros seinen Schwanz stark dehnen kann, um damit zuzuschlagen. Nerscylla neigen dazu, die Haut erbeuteter Gypceros am Körper zu tragen.

Wenn ein Gypceros gegen einen überlegenen Feind kämpft, stellt er sich tot. Hardcore-Gypceros können sich auch paralysiert oder schlafend stellen. Nähert sich der Feind, greift der Wyvern plötzlich an. Der Gypceros wird 9m bis 13m lang.

Gypceros lieben glitzernde Dinge und stehlen diese von Menschen. Ein Quest-Auftraggeber in Monster Hunter 4 Ultimate vermutet, dass man im Hort eines Gypceros einige wertvolle Dinge finden könnte.

Verwandte ArtenBearbeiten

Lila GypcersoBearbeiten

Lila Gypceros.png

Ein lila Gypceros

Die lila Unterart unterscheidet sich kaum von den gewöhnlichen Gypceros. Ihre Haut ist lila anstatt grau, und der Schwanz ist leuchtend Grün. Lila Gypceros sind aggressiver als Graue.

BajirisuBearbeiten

Bajirisu.jpg

Bajirisu

Ein naher Verwandter des Gypceros, vermutlich sein direkter Vorfahre, ist die ausgestorbene Art Bajirisu, welche in den Monster Hunter Artbooks vorkommt. Im Gegensatz zu der gummiartigen Haut des Gypceros besaß der Bajirisu noch eine gepanzerte Haut, ähnlich dem verewandten Yian Kut-Ku. Auch der Schwanz war noch nicht so dehnbar und trug eine Keule.

ChramineBearbeiten

Chramine.jpg

Chramine

Chramine ist ein Vogelwyvern aus den "Thunderous Sands", einer Wüstengegend aus Monster Hunter Online, welcher dem Gypceros im Aussehen und Verhalten sehr ähnlich ist. Während er den selben, gummiartigen Schwanz besitzt, ist sein Körper gepanzert wie der des Bajirisu. Anstatt Gift spuckt der Chramine explodierenden Schleim, ähnlich dem, den der Brachydios verwendet. Da er keinen Lichtkristall besitzt, kann er auch nicht blenden. Im Nacken besitzt der Chramine rote Federn.
Chramine Unterart.jpg

Chramine-Unterart

In den Schneebergen lebt eine blau gefiederte Unterart des Chramine.

Konzept-Artwork des Chramine zeigt, dass er in einer früheren Entwicklungsphase dies Spiels noch einge Merkmale des Qurupeco hatte, z.B. einen flachen, harten Schwanz und einen aufblasbaren Kehlsack.


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