FANDOM


Das Granatenfeuer (engl. Shellfire) ist ein Meeresdrache aus der Serie zu „Drachenzähmen leicht gemacht“.

Aussehen Bearbeiten

Titanflügler Bearbeiten

Das einzige bekannte Exemplar ist ein Titanflügler, somit ist unklar, wie stark die Unterschiede zu seinen jüngeren Artgenossen sind.

Das Granatenfeuer hat einen flachen breiten Körper, vier kurze Beine, ein Paar kleine Flügel und einen langen Schwanz. Es trägt auf der Oberseite einen starken, segmentierten Panzer, sein Bauch ist dagegen wenig geschützt. Der Wasserdrache hat ein breites, mit langen spitzen Zähnen gespicktes Maul. Auf der Nase trägt er ein kurzes spitzes Horn. Hinter den Augen besitzt er ein Paar langer, nach vorne gerichteter Hörner.

Das Granatenfeuer hat einen roten Körper. Der Rückenpanzer, die Hörner und Flughaut sind dagegen orange.

Fähigkeiten Bearbeiten

Granatenfeuer Angriff

Angriff des Granatenfeuers

Dieser Drache kann große brennende Felsen speien, die bei Aufprall explodieren.

Er ist ein sehr schneller Schwimmer, mit seinen kleinen Flügeln ist er dagegen wahrscheinlich nicht flugfähig.

Der Panzer des Granatenfeuers ist sehr fest und widerstandsfähig. Wikinger hielten ihn oft sogar für Landmassen und haben ihre Schiffe an ihm zerschellen lassen. Dies basiert auf mittelalterlichen Legenden von gigantischen Schildkröten, Fischen oder Walen namens Aspidochelone, die für Inseln gehalten wurden.

Verhalten Bearbeiten

Diese Drachen leben in der Tiefsee. Damit teilen sie ihren Lebensraum mit dem Tiefseespalter, der als ihr natürlicher Feind gilt. Sollten die beiden Arten sich begegnen, kommt es unausweichlich zum Kampf.

Galerie Bearbeiten

Quellen Bearbeiten

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki