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Gigginox

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Der Gigginox ist ein mit dem Khezu verwandter, blinder, höhlenbewohnender Wyvern aus Monster Hunter Tri. Im Gegensatz zum Khezu, der über einen hervorragenden Geruchssinn verfügt, ortet der Gigginox seine Beute über ein Organ, das die Körpertemperatur des Opfers wahrnimmt. Dann stürzen sie sich von der Höhlendecke auf ihre Beute und verschlingen sie am Stück.

Gigginox legen mehrere Eier, die in schleimigen Haufen reifen, bis die Jungen, Giggi genannt, schlüpfen. Es werden tausende von Eiern gelegt, da die meisten Giggi Raubtieren wie Jaggi oder Baggi zum Opfer fallen. Um die Jungen zu schützen können Gigginox ihre Nester auch auf dem eigenen Rücken ablegen. Während Gigginox nur in der Tundra leben, wurden Giggi schon in vielen Höhlen wärmer Gebiete, wie Wüsten oder Vulkanen, gefunden, da sie in jeder dunklen Umgebung überleben können.

Es werden auch eierlose Schleimhaufen abgelegt, um Raubtiere zu verwirren. Diese explodieren nach kurzer Zeit und geben ein starkes Gift frei. Obwohl Gigginox nur in der Tundra leben, reisen sie weit weg, um ihre Eier auch in wärmeren Gebieten zu legen, die den Jungen bessere Bedingungen bieten. Die ausgewachsenen Gigginox reisen dann zurück in die Tundra. Junge Giggi haben in ihrem Maul einen Giftstachel. Wenn sie sich an einem Opfer festsaugen, vergiften sie es gleichzeitig, während sie ihm Blut aussaugen. Erwachsene Tiere hingegen spucken ihr Gift auf feindliche Kreaturen.

Seit Monster Hunter Portable Third gibt es eine grünliche Unterart, die rot wird, wenn man sie erzürnt. Diese wird in deutschen Versionen Unheils-Gigginox genannt und ist ungiftig, jedoch besitzt sie starke, Elektrizität erzeugende Organe. Auch legt der Unheils-Gigginox keine Eier, sondern lediglich elektrisch geladene Haufen, die nach kurzer Zeit explodieren. Vermutlich handelt es sich um eine Mutation, die sich nicht so effektiv vermehrt wie weiße Gigginox.

Desing-UrsprüngeBearbeiten

Gigginox scheint, wie eine Amphisbaena, an jedem Ende einen Kopf zu besitzen. Tatsächlich scheint es sich bei der hinteren Körperöffnung um die Kloake des Tieres zu handeln. Die Fähigkeit, Blut zu saugen, erinnert an den Weewilmekq aus der Mythologie der Passamaquoddy-Indianer.

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