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Das Feuer ist ein typisches Merkmal des Drachen in vielen Mythen

Viele Legenden und Sagen berichten von feuerspeienden Drachen. Die erste Legende, die Drachen diese Fähigkeit gab, war vermutlich die Sage von Beowulf, jedoch gab es schon in früheren Mythen feuerspeiende Kreaturen wie die Chimäre, die durch diese Fähigkeit später mit Drachen in Verbindung gebracht wurden.

Dieses Merkmal mag auf den ersten Blick abwegig erscheinen, doch bei genauerer Betrachtung ist es durchaus möglich, dass es Tiere gibt, die in der Lage sind, Feuer zu produzieren.

BombardierkäferBearbeiten

Als erstes sollte ein reales Beispiel für ein "feuerspeiendes" Tier betrachtet werden. Die Bombardierkäfer (Brachininae) speien kein echtes Feuer, sondern ein 100 °C heisses Gasgemisch und werden gern als Beispiel verwendet, um die Unmöglichkeit eines feuerspeienden Tieres zu widerlegen.

Dazu speichern Bombardierkäfer in ihrem Körper Hydrochinon und Wasserstoffperoxid. Wenn sie bedroht werden, stoßen sie die beiden Stoffe aus und fügen Katalase und Peroxidase hinzu. Diese Enzyme wirken als Katalysator, um eine chemische Reaktion auszulösen. In dieser wird das Hydrochinon in giftiges 1,4-Benzochinon umgewandelt, während sich das Wasserstofperoxid in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet. Das so entstehende Gemisch ist nicht nur exterm heiß, sondern auch ätzend.[1]

Der Kreationist Duane Gish vermutete einen ähnlichen Mechanismus bei dem Dinosaurier Parasaurolophus, was jedoch heute als unwahrscheinlich betrachtet wird. Gish kam zu der Vermutung, da sich im Knochenkamm von Parasaurolophus Hohlräume befinden, von denn er vermutete, dass sie mit ähnlichen Flüssigkeiten gefüllt wären wie beim Bombardierkäfer.[2] Obwohl diese Theorie als abwegig betrachtet wird, wäre es nicht gänzlich unmöglich, dass Reptilien wie Drachen ähnliche Mechanismen entwickelt haben.

Entstehung des DrachenfeuersBearbeiten

Feuerstein-TheorieBearbeiten

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Dr. Drakes Feuerstein-Theorie

Dr. Ernest Drake glaubte, jeder Drache trägt in seinem Maul je ein Stück Eisen und Feuerstein, die er aneinander reibt, um Funken zu erzeugen. Diese entzünden ein Gift, das der Drache aus einer Drüse am Oberkiefer versprüht.[3]

Drake vergleicht zudem die Fähigkeit oder Unfähigkeit der einzelnen Drachenarten, Feuer zu speien:[4]

✔ = kann Feuer speien / x = kann nicht Feuer speien

PiezoelektrizitätBearbeiten

Trey the Explainer schlägt alternativ zu einem Feuerstein vor, dass Drachen Methan aus ihrer Flugblase mithilfe eines piezoelektrisschen Kristalles entzünden. Solche Kristalle erzeugen elektrische Spannungen, wenn sie mechanisch verformt, also zusammengedrückt werden. Diese Elektrizität könnte der Drache nutzen, um das Methan zu entzünden[5].

Natürlich müsste ein Drache die Kristalle als Nahrung aufnehmen, da kein Tier entsprechende Materialien in seinem Körper bilden kann.

Chemische ReaktionenBearbeiten

Die meisten Theorien führen das Drachenfeuer auf Chemische Reaktionen zurück, die Stoffe, die im Körper des Drachen gebildet werden, zum Entflammen bringen. Dabei gibt es verschiedene Ideen, um welche Stoffe und Reaktionen es sich handeln könnte

WasserstoffBearbeiten

Der erste Ansatz kam von Peter Dickinson in seinem Buch The Flight of Dragons.

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Drachenabbildung aus The Flight of Dragons. Man erkennt sehr gut den gerundeten, gasgefüllten Körper

Dickinson vermutet, dass Drachen von Dinosauriern abstammen, deren Anatomie sich jedoch im Laufe der Evolution stark verändert hat. Sie sollen eine Säure produzieren, die ständig die schnell wachsenden Knochen der Drachen auflöst und dabei Wasserstoff freisetzt. Dadurch wird der Körper des Drachen stark aufgebläht und erhält auch ohne Rippen eine gewisse Stabilität, weshalb sich die Rippen zu Flügeln entwickeln konnten. Der Drache fliegt also nicht wirklich, sondern schwebt viel mehr. Durch den starken Gas-Druck im Inneren des Drachen ist das Tier regelmäßig gezwungen, das Gas freizusetzen. Da Wasserstoff sehr leicht entflammbar ist, kann der Drache so Feuer speien.[6]

Eine realistischere Version der Gas-Theorie stammt aus dem Film Dragon's World. Hier besitzen Drachen eine so genannte Flugblase, die wie ein zweites Paar Lungen aufgebaut ist. In dieser Flugblase werden Verdauungsgase gesammelt und geben dem Drachen zusätzlichen Auftrieb im Flug. Die Gase können auch durch das Maul ausgestoßen werden, wobei das Platin, das Drachen gerne kauen, als Katalysator dient, wenn Wasserstoff (entsteht aus Salzsäure im Magen und Kalzium aus den Knochen) und Sauerstoff (aus der Luft) miteinander reagieren.[7] Die Formel dafür lautet:

O2 + 2H2 - Pt → 2H2O

Laurie L. Dove vermutet, dass sich das Kauen von Platin ursprünglich entwickelt hat, da Drachen eventuell wie Vögel Steine schlucken, die ihnen bei der Verdauung helfen.[8]Dies könnte auch der Grund sein, warum Drachen Schätze horten, welche natürlich Edelmetalle enthalten.

Flyingfenix von draconian.com merkt hierzu jedoch an, dass Kohlenwasserstoffe für ein Lebewesen leichter "aufzubewahren" wären als reiner Wasserstoff, und eine ähnliche chemische Reaktion auslösen.[9]

MethanBearbeiten

Laut einem anderen Ansatz enthält die Flugblase auch Methan, das der Drache durch ein elektrisches Organ zündet. Dazu wären jedoch Temperaturen von 600 °C nötig. Das Gas entsteht ebenfalls bei der Verdauung.[10][11]

DiethylBearbeiten

Der Paläontologe Henry Gee stellte die Theorie auf, dass Drachenfeuer auf Diethyl basieren könnte. So gibt es Organismen, wie z.B. Hefe, die Ethanol (Alkohol) produzieren können, außerdem gibt es Bakterien, die in der Lage sind, Schwefelsäufe zu erzeugen. Beide Mikroorganismen kommen in den Körpern von Wirbeltieren vor. Ethanol und Schwefelsäufe können weiterhin zu Diethyl reagieren, welches sehr leicht entzündlich ist. Dieses Feuer kann auch nicht ohne weiteres mit Wasser gelöscht werden, was die extreme Zerstörungskraft von Drachenfeuer erklären würde.[12]

KalksteinBearbeiten

Nach dieser Theorie fressen Drachen Kalkstein, der in einem separaten Organ gelagert wird. Ausserdem spaltet der Organismus des Drachen Fluor aus der Nahrung ab.

Wenn der Drache Feuer speit, muss er nur beide Stoffe gleichzeitig ausspucken, die dabei entstehende chemische Reaktion erzeugt das Feuer

PhosphorBearbeiten

In Anne McCaffrey's Die Drachen von Pern besitzen Drachen zwei Mägen, in denen sie Phosphor verdauen. Die dadurch entstandene Substanz ist entflammbar und befähigt die Drachen zum Feuerspeien. Phosphor ist der wichtigste Baustein des Feueratems. Einige Drachenarten können dies in weißen Phosphor umwandeln. Dieses chemische Element ist sehr gefährlich, denn es entzündet sich an der Luft von selbst. Wenn der Drache angreift, setzen Wangendrüsen weißem Phosphor frei. Er geht in Flammen auf, sobalt der Drache sein Maul öffnet.

Eine ähnliche Theorie findet man im "Großen Buch der Ungeheuer" von Joey Levy. Hier wird beschrieben, dass Drachen phosphorhaltiges Gestein fressen, wobei im Magen das Phosphor und andere Gase frei werden, die sich bei Luftkontakt entzünden.[13]

Magie Bearbeiten

In vielen Fantasy-Romanen wird die Entstehung des Drachenfeuers schlicht auf Magie zurückgeführt. Diese These ist jedoch naturwissenschaftlich nicht haltbar.

Alternative TheorienBearbeiten

Folgende Theorien beinhalten die Annahme, dass Drachen nicht wirklich Feuer speien, sondern dieser Mythos auf einer anderen biologischen Waffe der Drachen basiert.

DrachengiftBearbeiten

Venom glands by hyrotrioskjan.jpg

Die Giftdrüsen eines Aviiguana atrox

Während Drachen bei Dr. Drake ihr Gift entzünden können, gibt es auch Ansätze, die behaupten, Drachen speien kein Feuer, sondern nur Gift, ähnlich wie die Speikobra, oder injizieren das Gift dem Opfer, wie viele andere Giftschlangen dies tun. Durch mündliche Überlieferungen und Übertreibungen soll sich daraus die Vorstellung Feuerspeiender Tiere entwickelt haben.

Eine sehr detaillierte Beschreibung dieser Theorie liefert Joschua Knüppe in seinem Artikel Dracotoxine (the real dragon fire). Hiernach besitzen Drachen (Draconiformes) ein Gift, welches das Fleisch der Beute auflöst, ähnlich wie es Spinnengift tut. Dies ist notwendig, da die Lungen, um Gewicht zu sparen, im Laufe der Evolution stark vergrößert, und der Verdauungstrakt der Drachen dadurch stark reduziert wurde.

Dieses Gift soll sogar bei einem erwachsenen Menschen in weniger als einer halben Stunde zum Tod führen. Überlebende berichteten, dass es sich anfühlt als würde man verbrennen, wenn das Gift die Haut zersetzt. Dabei hinterlässt es auch brandblasenartige Spuren. Diese Symptome könnten ebenfalls zur Entwicklung des Mythos Drachenfeuer geführt haben.[14]

Gegen die Existenz von Drachengift spricht jedoch die Aussage mancher Naturwissenschaftler, Drachen wären grundsätzlich ungiftig. So schreibt z.B. Johannes von Damaskus: "This dragon is a type of beast, like the rest of the animals, for it has a goat-like beard, and a horn at the back of its head. Its eyes are large and gold-coloured. These dragons can be either big or small. All serpent kinds are poisonous, except dragons, for they do not emit poison."

Hierbei bezieht er sich jedoch auf eine bestimmten Drachenart, die er Agaphodemons nennt und der laut der Mythologie gesichtslos sein soll. Vergleichbare Mythen konnten jedoch noch nicht nachgewiesen werden, aber die Annahme, dass Drachen ungiftig seien, ist in mittelalterlichen Bestiarien weit verbreitet. Die dort beschriebenen Drachen Indiens und Äthiopiens dürften aber Riesenschlangen sein, die wirklich ungiftig sind.

KrankheitenBearbeiten

Parasitologen vermuten, dass der Medinawurm (Dracunculus medinensis), Auslöser der Dracontiasis, für die Beschreibung "Feuriger Schlangen" in der Bibel verantwortlich sein könnte. Der Parasit ist ein langer und dünner Fadenwurm, der durch das Trinken von Wasser, welches von Wurmlarven befallene Ruderfußkrebse enthält, in den Körper einer Person gelangt. Der weibliche Wurm kann drei Fuß lang werden. Er wandert unter die Hautoberfläche, normalerweise ans untere Bein.

Etwa ein Jahr später dringt das Weibchen in einer sehr schmerzhaften, brennenden Erfahrung nach außen, wobei eine Schwellung am Bein oder Fuß entsteht. Die Schwellung reißt auf und gibt ein Ende des Wurms frei. Die starken, brennenden Schmerzen bringen das Opfer dazu, zur Linderung die nächste Wasserquelle (oft kleine Tümpel oder Brunnen, die in Dörfern zum Baden und Trinken genutzt werden) aufzusuchen, wo der Parasit bis zu eine Millionen Larven freilässt.

Die von infizierten Menschen wahrgenommenen, brennenden Schmerzen haben wohl dazu geführt, dass der Medinawurm als "feurige Schlange" bezeichnet wurde. Interessanterweise bedeutet der lateinische Gattungsname des Medinawurms, Dracunculus, "kleine Schlange" oder "kleiner Drache".[15][16]

BlasBearbeiten

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Eine Seeschlange stößt Blas aus

Wale stoßen beim Auftauchen aus dem Wasser so genanntes Blas aus, bei welchem es sich um mit Wasser angereicherte Atemluft handelt. Dieses wirkt optisch wie Dampf und könnte von Seefahrern für solchen gehalten werden. Einige alte Darstellungen zeigen Seeschlangen, die Wasser oder Blas durch das Maul oder ein Blasloch ausstoßen.

Vor allem bei den wenigen feuerspeienden Arten der Wasserdrachen wie dem Leviathan ist dies eine naheliegende Erklärung für die Legenden von Drachenfeuer.

BiolumineszenzBearbeiten

Als weitere mögliche Erklärung des Mythos wurde Biolumineszenz angegeben. Diese beschreibt die Fähigkeit eines Organismus, auf chemischem Weg Licht zu erzeugen, meist mithilfe von Bakterien.

Jonathan Whitcomb vermutet, dass die Beschreibung der bereits erwähnten "Feurigen Schlangen" in der Bibel auf biolumineszenten Tieren basiert, welche mit dem Feuer gemein haben, dass sie leuchten. Die Interpretation, dass diese feurigen Schlangen das Feuer speien, könnte später, basierend auf diesen Texten, entstanden sein. Whitcomb hält den von ihm beschriebenen Kryptiden Ropen, einen noch heute lebenden Pterosaurier, für das reale Tier, auf dem die feurigen Schlangen basieren[17].

Diese Erklärung ist aus mehreren Gründen höchst unwahrscheinlich. Zum einen gibt es keine biolumineszenten Landwirbeltiere außer dem Ropen, dessen Existenz selbst aus mehreren Gründen selbstwiedersprüchlich und damit sehr unwahrscheinlich ist. Außerdem ist die Bezeichnung "feurige Schlangen" nur eine von vielen möglichen Interpretationen der biblischen Textstelle, auf die Whitcomb sich bezieht. Das Wort für feurig, seraph, kann nämlich ebenfalls giftig bedeuten, was auf viele Schlangen tatsächlich zutrifft, oder sich auf eine Art von Engel, die Seraphim, beziehen[5].

AnpassungenBearbeiten

Damit ein Tier Feuer speien kann, muss es natürlich auch selbst so weit vor dem Feuer geschützt sein, dass es sich beim Feuerspeien nicht verletzt. Fantasy-Drachen sind oftmals sogar komplett gegen Feuer immun.

PanzerungBearbeiten

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Diese Klappe kann den Rachen des Krokodils wasserdicht verschließen

In Dragon's World wird die Theorie aufgestellt, dass das Innere des Drachenmauls gepanzert ist, damit sich der Drache beim Feuerspeien nicht verletzt. Der Rachen wird, wie bei Krokodilen, mit einer Art Klappe verschlossen. Während diese bei Krokodilen verhindert, dass sie während langer Aufenthalte im Wasser ertrinken, schützt sie den Drachen vor dem "Verschlucken" seines eigenen Feuers.

Das Nature-Magazin beschrieb Smaugia volans' abgeflachte Halsrippen, welche eine Art Röhre bilden, um die weichen Teile des Halses vor dem Feuer des Drachen zu schützen.[18]

Auch die Haut der Drachen sollte vor Feuer geschützt sein, genauere Details hierzu finden sich im Artikel Drachenhaut.

ThermophilieBearbeiten

Thermophile sind Lebewesen, deren Zellstruktur ihnen ein Überleben bei extrem hohen Temperaturen ermöglicht. Die meisten Thermophilen Organismen sind Archeen oder Bakterien, jedoch gibt es mit den Bärtierchen auch mehrzellige Tiere, die Temperaturen bis zu 150 °C überleben. Es ist auch nicht auszuschließen, dass es so genannte Ultratermophile Organismen gibt, die noch höhere Temperaturen überleben.[19]

Unter den Wirbeltieren ist Thermophilie bislang unbekannt (oder die Bezeichnung wird schon bei weitaus geringeren Temperaturen angewandt), jedoch wäre es möglich, dass Drachen durch einen noch unbekannten biologischen Mechanismus gegen ihr eigenes Feuer geschützt sind.

Auch eine Symbiose der Drachen mit thermophilen Mikroorganismen, die den Drachen vor der Hitze seines eigenen Feuers schützen, wäre denkbar. So lebt auch der Pompeii-Wurm (Alvinella pompejana) in einer Symbiose mit Bakterienkolonien, die ihn in seinem Lebensraum, heissen, vulkanischen Quellen auf dem Grund des Pazifiks, vor den hohen Wassertemperaturen schützen. Jedoch nutzt der Pompeii-Wurm noch weitere Methoden zur Abkühlung [20]

NebenwirkungenBearbeiten

Die Chemikalien, die einen Drachen zum Feuerspeien befähigen, sollen auch andere Wirkungen haben. So sollen sie nach dem Tod die Knochen auflösen, was erklärt, warum so gut wie nie Drachenknochen gefunden werden.

Ausserdem beschrieb Dickinson, wie die von Drachen freigesetzten Gase die Umwelt für viele Pflanzen vergiften, was in vielen Legenden als Drachengift beschrieben wird. Vor allem Salamander, Basilisken und manche Lindwürmer sollen ganze Landstriche durch ihre Ausdünstungen verpesten.

Die Sumpfdrachen der Scheibenwelt-Romane leben außerdem in der ständigen Gefahr, zufällig zu explodieren, da die Feuer produzierenden Chemikalien in ihrem Körper natürlich auch unfreiwillig entzündet werden könnten. Ihr Überleben verdanken sie der Tatsache, dass sie aus diesem Grund keine natürlichen Feinde besitzen.

Siehe auchBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. Wikipedia: Bombardierkäfer
  2. Gish, Duane T. (1992). Dinosaurs by Design, Green Forest: Master Books. p. 82. ISBN 0-89051-165-9.
  3. Dr. Ernest Drake: Expeditionen in die geheime Welt der Drachen, 2003, ISBN-10: 376074818X, ISBN-13: 978-3760748184
  4. Dr. Ernest Drake (2009):Drake's Comprehensive Compendium of Dragonology,Candlewick Press, ISBN 978-0763646233, S. 178-179
  5. 5,0 5,1 TREY the Explainer: Science of Dragons (englisch)
  6. Peter Dickinson: The Flight of Dragons, 1979, ISBN-10: 0060110740, ISBN-13:978-0060110741
  7. Dragon's World - A Fantasy made real, 2004, Dokufiction
  8. Discovery Magazine: How to explain your Dragon
  9. Draconian.com: Dragonfire
  10. Drachenflamme.de
  11. The Guardian: If dragons were real, what biological mechanisms might they use to spout fire?
  12. Discovery Magazine: How to explain your Dragon
  13. Drachenkompendium: Der Flammenatem
  14. Hyrotrioskjan: Dracotoxine (the real Dragon fire)
  15. Praying the Gospels: How to Cast Out Demons & Unclean Spirits
  16. Cielo Global Health Media: Foul Water Fiery Serpent - A New Documentary
  17. The Bible and modern Pterosaurs: New view on the “fiery flying serpent”
  18. Nature.com: Of Dinosaurs and Dragons
  19. Wikipedia: Thermophilie
  20. Wissenschaft.de: Coole Nachbarschaft

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