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Wyvern gelten im Allgemeinen als sehr gefährliche Raubtiere

Der Drache von Mordiford (auch bekannt als Maud und der Wyvern) ist eine britische Drachensage.

Eines Nachmittags wanderte ein Mädchen namens Maud durch die Wälder und fand ein verlorenes Wyvernjunges. Das Kleine hatte seine Mutter verloren und keine Überlebenschance, also nahm Maud es zu sich und zog es auf. Als ihre Eltern dies bemerkten, musste Maud das Kleine fortbringen, doch sie versteckte es in der Nähe des Hauses und kümmerte sich weiterhin darum. Sie fütterte das Baby mit Milch, doch es wuchs sehr schnell und bald war es ein ausgewachsener Wyvern, mit einem grünen Schuppenpanzer und einem Giftstachel am Schwanz.

Der Drache begann, den Bauern der Umgebung Vieh zu stehlen, da ihm Milch nicht mehr ausreichte. Bald begann er auch, die Menschen anzugreifen. Nur Maud wurde verschont, doch auch sie konnte den Drachen nicht davon abbringen, auf die Jagd zu gehen. Darum sandten die Menschen Mordifords bald einen Mann aus, der den Drachen töten sollte. Je nach Überlieferung handelte es sich um einen Verurteilten, der bei Erfolg freikommen sollte, oder ein Ritter. Der Drachentöter nutzte eine List: Er versteckte sich in einem Weinfass, das außen mit Stacheln gespickt war. Als der Drache ihn angriff, verletzte er sich an den Stacheln so sehr, dass er verblutete. Nach dem Tod ihres Zöglings war Maud die einzige, die um ihn trauerte. Sie hatte ihren einzigen Freund verloren.

Ein an die Aussenwand der Kirche von Herefordshire gemalter Wyvern zeugte noch lange von der Legende. Dieser wurde aber von einem Priester zerstört, der darin ein Symbol des Teufels sah.

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