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Hallöchen,

ich werde in den nächsten Tagen hier in dem Blog mein erstes Tutorial starten mit einem Inkhomi, einer "Art" eines Basilisken.

Falls Fragen auftraten fragt einfach und falls ein Schritt nochmal genau erläutert werden soll, sagt dort auch bitte bescheid.

Bleistifte die ich verwendet habe:

  • Farber Castell 2 1/2 (HB) Bleistift für Skizzen
  • Farber Castell 3B Bleistift (dunklere Bleistiftfarbe)

Letze go!

PS: Ich hoffe ich habe nicht ALL zu viele Rechtschreibfehler gemacht!

Das Zeichnen

Grobe Übersicht

Ich mache dies nur meistens sehr sehr grob (, dass man sich manchmal denkt:
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Skizze

Was soll denn das werden?), doch ich finde Skizzen sind ein wichtiger Bestandteil, als sonst einfach drauf loszumalen. Szizzen bestehen meistens aus schemenhaften Dreiecken, Vierecken und schwunghaften Linien (die sogenannten Hauptlinien sage ich da immer, die den Rumpf beschreiben) und man macht sich die einzelnen Proportionen deutlicher vor Augen. Hier habe ich schon einmal die wichtigsten Organe grob eingezeichnet: Der offene Schnabel, die ungefähre Lage des Auges, der Kamm, der schlangenartige Körper und die zwei Füßchen.
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Kopf 1

Bei den Füßen kann man sehr unterschiedliche Proportionen benutzen. Dabei muss jedoch immer der Ober- und Unterschenkel zu sehen sein (bei uns eben Schienbein und Wadenbein) und die drei Zehen. Bei normalen Hühnern sieht man meistens den Oberschenkelknochen gar nicht, da er durch Federn abgedeckt wird.

Bei dem leicht verdrehten Hals müsste man aufpassen. Ich habe deshalb auch eine sogenannte "Mittellinie" gezeichnet, die später noch für den Kehlbereich und die Kehlkopfsäcke eine wichtige Rolle spielt.
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Kopf 2

Kopf

Wer am Anfang noch Probleme hat mit dem Schnabel, der kann auch einen geschlossenen Schnabel malen (falls Interesse besteht kann ich den auch noch schnell in der Perspektive zeichnen). Hier habe ich den Mund geöffnet gelassen, sodass man auch die Zunge sehen kann. Das Auge habe ich rund dargestellt und quillt leicht aus der Augenhöhle heraus, die ich deutlich kleiner gemalt habe. Eine kleine Pupille und eine kleine Iris sind immer (finde ich) kleine Anzeichen eines gewissen Wahnzustandes und zeigen eine beängstigende Wirkung.
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Oberkörper

Das Auge wirkt dadurch gleich auch "starr" und ist (wie bei Vögeln) nicht frei bewegbar, sodass die Vögel den Kopf drehen müssen, um zu sehen, was vor ihnen steht.

Neu dazugekommen sind auch die Kehlkopfsäcke, die man bei einem Hahn deutlich erkennen kann, sowie auch der Kamm, der meistens schlaff herunterhängt. Um einen leicht gruseligen Effekt zu erzeugen, habe ich den Kamm und die Kehlkopfs etwas zerrissen bzw. leicht löchrig dargestellt.


Bei meinen nächsten Schritten war die Ohrenscheibe mit eingebunden, die leicht gewölbt ist (bei einem normalen Hahn). Zusätzlich kamen einige "Altersfalten" hinzu.

Oberkörper & Beine

Die Federn habe ich fürs Erste wegen der Übersicht weggelassen, da es sonst ZU unübersichtlich werden könnte. Sie kommen ganz zum Schluss dran.

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Oberkörper & Bein

Bei dem Bauch habe ich mir gedacht bringen wir schon ein bisschen was schuppiges mitein, sodass das ganze doch schon drachig aussieht. Dabei habe ich eine weitere Linie zwischen den zwei Rumpflinien gezeichnet und mehrere Querstreifen. Diese kann man jedoch ein wenig "schärfer" wirken lassen und auch später Bauchfarben von unten auf die Schuppen schillern zu lassen.



(Nützlich bei Lavadrachen, die im Inneren aus Magma bestehen und dessen Bauchplatten schwarz sind und jene von innen aus gelb beschienen werden.)

Nun kommen wir zu dem Bein, welches hier schon schemenhaft zu erkennen ist. Ich unterteile Organe immer gerne in Dreiecke oder Kreise, wie hier auch das vordere Bein, welches ganz zu sehen ist.

Der Oberschenkel ist ein nach unten spitz zulaufendes Dreieck, da die Muskelfläche eines Oberschenkels eines Vogels viel größer sind, als der restliche Teil des Beines. Schienen- und Wadenbein werden nur als dünnes Rechteck dargestellt, während der Standfuß einem Enten-Quadrat-Fuß ähneln mag (Watschel-Watschel...).
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Um das jetzt mal auszupfeilen sähe dass dann so aus:

Wichtig ist hierbei, dass bei den jeweiligen Gelenken (beim Pferd sieht man das sehr deutlich), eine Art "Hubbel" oder "Beule" gezeichnet wird. Dies ist nicht nur beim Übergang Oberschenkel-Unterschenkel so, sondern auch bei den drei Fußzehen, so wie ineinander verschmelzen.

Der vierte Zeh hinten muss nicht sein, jedoch habe ich ihn dazugezeichnet, weil der Vogel ansonsten rein anatomisch in der Pose nicht stehen könnte, sondern nach hinten umfallen würde. Falls ihr einen geradestehenden Drachen/Pseudodrachen habt, könnt ihr den vierten Zah hinten auch weglassen. Als Anhängsel kann auch eine weitere Kralle am
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Flügel

Oberschenkel-Unterschenkelgelenk gezeichnet werden.

Flügel & Schweif

Okay bei Flügel werde ich definitiv nochmal ein Einzeltutorial machen, denn ich denke der Sprung war doch ZU groß einfach hier die Flügel zu malen.

Was ich hier als Idee dazugenommen habe ist, dass ich ihn vier Flügel verpasst habe:

  • Engel (Zwei Flügel)
  • Cherubim (Vier Flügel - Kann man variieren, dass die Flügel untereinander sind oder "aufeinander")
  • Serafim (Mit sechs Flügeln - Ich warne euch es ist kompliziert... und ich sage es mal so bei solchen Kreaturen wie dieser hier oder Basilisken oder kleinere Drachen finde ich wirken sechs Flügel schon wieder zu imposant und das passt eher nicht zu dem eigentlichen fiesen und dem ungeheuren Charakter)
    IMG 2698-Kopie

Hier vielleicht wäre es als Detail schön, dass man (wenn man solche Fledermausflügel malt) solche Fortsätze malt, die man in der Biologie auch als abgestummelter Finger bezeichnet. Wichtig ist auch hierbei bei den Gelenken es ein wenig zu "verdicken" und ruhig schrumpelig zu malen. Später beim Malen mit Fineliner kommen hier an dem Hacken noch Federfetzen dran, sodass das ganze wieder etwas grausig wirkt.

Ein Tipp vielleicht auch noch: Die Knochen, um die Flügel zu spannen können ruhig deutlich gemacht werden (siehe das Rotumrandete).


Kommen wir nun zum Schweif.
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Schuppen

Ich habe mich ein wenig informiert und recherchiert und alle diese "Basilisken-Abkömmlinge" und bin hier nun auf etwas gestoßen das am Vorderkörper Federn aufweist, aber dafür am Schweif eher schlangenmäßig aufgebaut ist. (Dazu muss ich sagen das ist der erste Mal, wo ich Schuppen zeichne *Hust*.) Ich finde Schlangenschuppen bestehen (wenn man sie genau betrachtet) nicht aus solchen gewellten Linien, sie wie ältere Dachkacheln aussehen, sondern eher so leicht rechteckig längsgezogen in einer orvalen Form ("User verwirrt" Thema: abgehakt!) wie zum Beispiel bei dieser Schlange.

Ich würde ganz einfach irgendwo anfangen am Schweif und sich eine Grenze setzen, wo die Reptilienhaut anfangen sollte und am besten am Rand und nicht direkt in der Mitte vielleicht. Viele mögen vielleicht nun sagen "Alter was für ne Drecks-Fusselarbeit!", aber ich denke das lohnt sich und es sieht viel reeller aus.

Falls sich welche schon SOOO sicher sind und das nicht in Bleistift und dann nochmal in Fineliner nachzeichnen wollen und GLEICH auf Fineliner übergehen will, dem würde ich raten, bei der Grenze
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Federn/Schuppen es doch per Bleistift zu machen (wenigstens da!), denn beim Übergang kann es ja sein, dass die Federn den schuppigen Teil überlappen und immer noch Fetzenfedern vorhanden sind. Das sieht nicht nur nachher schön aus, sondern der Übergang sieht dann nicht so abgehackt aus, sondern geht fließend ineinander über.

Federn

Federn bestehen, wenn man es so will aus Dreiecken in den Comics. Zumindest kenn ich kein Comic bei dem Ungeheuer normale schöne Flügel und Federn
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An den Flügeln

haben wie hier, weil es einfach wieder zu schön und zu "friedlich" aussehen würde. Bei zackigen bekommt man gleich die Assoziation von etwas scharfen, verwuschelten und das versuchen wir hier bei diesem Fabelwesen auch zu erzeugen. (Hier schon mit Fineliner gezeichnet damit man es besser erkennen kann)

Dabei fangen wir einfach an beim Hals mit kleinen Zacken, die auch über den Halsrand gehen und werden dann immer größer werden. Nicht zu vergessen damit das nicht so schuppig aussieht, dass ihr den Schaft/Spule mit einem leichten Strich mitzeichnet. Des weiteren könnt ihr die Federn nicht nur nach dem Körperbau anschmiegend zeichnen sondern ruhig kreuz und quer und das trägt ebenfalls zu dem zerzausten Dasein bei.

Bei dem Übergang zu den Flügeln werden einfach die Federn
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Übergang (Bei mir werden die Federn kleiner und die Schuppen fangen an)

immer kleiner, genauso wie beim Übergang nun zum Schuppigen. Dabei kann auch in Erwähnung gezogen werden, dass man einfach auch hier die großen Federn lässt und die Schuppen überdeckt.




Das Malen

Fineliner

Ich zeichne nun alles per Fineliner nach und dabei würde ich euch drei Tipps wieder geben bezüglich Stellen, wo keinerlei Federn vorhanden sind:

Bei den Krallen würde ich, da sie bei dem Inkhomi nicht nur solche rechteckigen Quadrate malen, die die Schuppen ein wenig zeigen, sondern würde so eher kleine Punkte und leichte Striche zeichnen, die nicht nur kleinere Schuppen andeuten, sondern auch wie die Haut auch um die Gelenke gespannt wird.

Nicht nur da kann man das machen, sondern auch hier bei dem Wadenbein oder auch beim Flügel mit dem Knochen, der die Flügelhaut strafft.

Bei den Krallen an den Flügeln habe ich zusätzlich nun auch kleine Federfetzen gemalt, sowie auch solche Schuppenplatten. Bei Flügel & Schweif hatte ich es ja schon angedeutet ("Später beim Malen mit Fineliner kommen hier an dem Hacken noch Federfetzen dran, sodass das ganze wieder etwas grausig wirkt.").

Fertig sieht das Ganze (mit der wegradierten Bleistiftfarbe) dann so aus:

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Kommen wir nun zu der farblichen Gestaltung:

Füße

Dabei fange ich hier mit den Füßen an und ich verwende die Farben gelb, orange, beige (Fineliner), braun und meinen Bleistift.
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Hierbei würde ich erst die ganzen Beine von oben bis unten leicht gelb straffieren. Nicht zu dick auftragen, denn ansonsten kann man später andere Farben schwieriger „drüberzeichnen“ beim Schattieren. Bei den Gelenken (den kleinen schwarzen Strichen, die ich bei Das Malen – Fineliner angedeutet hatte) habe ich die beige genommen und sie leicht nachgemalt. Des Weiteren (da bei mir das Licht von vorne kommt) habe ich durch braun und das bleistiftgrau für die nötige Schattierung gesorgt. Das Braun kommt hier bei den Krallen deutlich zur Geltung (mein Fehler: Bei der einen Kralle kommt das Licht von vorne, bei den anderen scheint es so, als käme es von oben x-x), sowie oben bei der Überlappung von federn und Bein.

Beim hinteren Bein hätte man das Bein selbst noch ein wenig dunkler zeichnen „können“, da es im Hintergrund ist, jedoch nicht viel, denn schließlich verdeckt kein anderes Körperteil den hinteren Fuß oder versetzt ihn arg in den Schatten.
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Bauchschuppen

Farben: Hellblau, dunkelblau, schwarz, kaminrot (falls man es auf dem unscharfen Bild erkennen sollte)

Hierbei ist nur zu beachten, dass beim Übergang Federn/Schuppen die Federn die Schuppen ein wenig überlappen und somit in den Schatten geraten, weshalb man hier ein dunkleres blau verwenden sollte. Die schwarze Farbe habe ich nur leicht verwendet, damit meine dunkle Blau auch wirklich dunkel erscheint und auch nicht zu farbenfroh wirkt.

Schweif

Farben: Gelb, hellgrün, dunkelgrün, hellblau, dunkelblau, schwarz

Wichtig ist hierbei die Übergänge der Farben fließend zu machen und nicht so hart wirken zu lassen wie hier z.B. bei der Regenbogenschlange. Zur Unterteilung gibt es aber einen gelben Part (ganz am Anfang), dann geht’s ins Grüne über (zunächst hellgrün und dann dunkelgrün verwenden) und dann allmählich ins blaue (hellblau und dann dunkelblau verwenden, gemixt mit ein bisschen schwarz gaaanz am Ende des Schweifs).
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Hier habe ich auch nicht jede einzelne Schuppe ausgemalt sondern eher flächig. Wichtig ist nur beim übergang vielleicht einzelne schuppen in der andere Farbe zu malen.

Zum Beispiel beim Übergang gelb/grün: Im Rahmen des gelben Bereiches sind ein paar grüne Schuppen vorhanden, während im Rahmen des grünen Bereiches einzelne gelbe Schuppen vorhanden sind. Das gleiche gilt auch beim Übergang grün/blau.

Da ich sehr bunte Farben habe bzw. sehr kräftige, die normalerweise eher „fröhlich“ wirken, habe ich an den Rändern des Schweifes auch ein bisschen schwarz verwendet, damit es dunkler rüberkommt.
Federn

Körper

Farben: gelb, orange, rot, kaminrot, lila (fiederlila ums genauer zu sagen), schwarz



Zunächst habe ich auch hier seinen gesamten Oberkörper leicht gelb straffiert und auch hier habe ich mir den Körper in gewisser Weise unterteilt in einem gelben, orangenen, roten und lila Part.

Bei den Federn am Fuß kann jeder frei entscheiden, ob er in der Farbe heller wieder werden möchte, oder er weiterhin die dunkle Farbe vorzieht. Ich bin wieder ins gelbe gegangen wie man sehen kann.

Bei den Übergangen von gelben zu orangenen Federn sollte man mit der orangenen Farbe die kleinen „Dreiecke“ der Federn nachzeichnen bis zu einem gewissen Punkt, wo man sagt, dass die Federn dort ganz orange sein sollen. Ab dem Teil ist es nun so, dass die Federn orange sind und die spitzen dieser orangenen Federn rot werden. Das gleiche (nur mit anderen Farben) wird wieder gemacht. Zuerst die spitzen rot, dann die gesamten Federn rot und die Spitze der roten Federn werden kaminrot angemalt usw. bis lila.

Bei der Lilaphase habe ich zusätzlich mit schwarz nachgeholfen, da mein fiederlila ein wenig zu hell war.

Kopf/Hals

Farben: Gelb, orange, rot, kaminrot, blau, lila, schwarz
Kopf

Ehrlich habe ich da improvisiert und einfach drauf losgezeichnet. Zunächst habe ich den ganzen Kopf wieder leicht gelb straffiert und diese „Altersfalten“ mit orange nachgezeichnet. Je näher ich den Kamm kam, umso mehr habe ich dann die rot genommen und beim Kamm die spitzen die kaminrot, zusammen mit ein bisschen schwarz. Später habe ich bei den Falten etwas nachkorrigiert und bin auch hier nochmal mit der rot/kaminrot ein wenig drübergangen und habe die gelbe Farbe ein wenig verstärkt.

Der Hals bin ich weiter in dem rot/kaminrot geblieben und bei dem Fetzen an Fell/Federn am Hals bin ich wegen der blauen schuppen vom Rot ins Blaue abgewichen, sodass ich da wieder den Übergang der Farben erschuf.

Flügel

Falls man sich hierbei unsicher ist welche Farbe man nimmt, sollte man vielleicht (mir hilft es zumindest) erst die Farben sachte zu staffieren, um sich ein Bild davon zu machen, ob es passen könnte.
Flügel

Dabei habe ich mir vorgenommen die zwei mittleren Flügel etwas strahlender und kräftig zu straffieren, als die zwei äußeren, um sie beim Bild besser unterscheiden zu können.

Wichtig finde ich hier, dass die Flügelfläche relativ hell bleibt und nur die Umrandungen stark straffiert werden.

Folgens lässt sich also der Flügel auch unterteilen:

  • Flügelansatz: Kräftiges orange, rot, weinrot
  • Flügelmitte: hellgelb
  • Flügelspitze: leicht orange, grün

Der Knochen, der die Flügel gestrafft halten soll, habe ich gelb gelassen und wie auch bei den Füßen über die schwarzen kleinen striche sie mit Fineliner beige übermalt und den Finger der herausschaut mit orange und bleistiftgrau schattiert. Die ranzigen Federn die so herausschauen habe ich orange angemalt, jedoch sind die spitzen rot.

Schön kann auch sein, wenn diese Fortsätze der Fingerknochen, die im Flügel durch kleine schwarze Striche gezeichnet wurden, auch nochmal etwas mit kräftigeren Farben zu zeichnen, dmait sie besser zur Geltung kommen.

Bei dem Hintersten Flügel habe ich extra auch nochmal etwas mit schwarz straffiert.

Fertig und eingescannt sieht das dann so aus.

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Ich hoffe es hat euch gefallen, hoffe es war verständlich erklärt. Falls ihr Fragen habt fragt, schreibt es in die Kommentare oder schickt mir eine Nachricht. Es werden weitere Tutorials folgen ;-)


Liebe Grüße

Cyanide3

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